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Anfängerschwimmen

Der Nachwuchs lernt bei uns neben der Wassergewöhnung und -bewältigung auch erste technische Fertigkeiten. Hier bestreiten die Kleinen auch ihre ersten Wettkämpfe

Jugend

Regelmäßig werden Veranstaltungen für die Jugend geplant, die den Zusammenhalt und die Gruppe stärken sollen!

Leistungsmannschaft

Die Leistungsmannschaft hat eine Stärke von 20 Schwimmern, die zwischen 13 und 20 Jahren alt sind. Dabei sind sie zahlreich auf Bezirks-, aber auch auf Landesmeisterschaften vertreten.

Masters

In der Mastersmannschaft gehen Schwimmer der Altersklasse 20 bis zur AK 60 an den Start. Dabei schwimmen "alte Hasen" mit jahrzehntelanger Erfahrung zusammen mit Neueinsteigern und ergänzen sich hervorragend.

Krafttraining

Zum gezielten Kraftaufbau für das Schwimmen bieten wir auch ein Krafttraining an. Sowohl für die Jüngeren - dort in spielerischer Form -, als auch für die Leistungsmannschaft.

Erfolgreicher Test der heimischen Schwimmer auf der 50-Meter-Bahn

In Warendorf starteten 6 Schwimmer des WTV auf der Jagd nach den Qualifikationszeiten für die Bezirksmeisterschaften im Juli. Leider konnten  zwei weitere Schwimmer krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

Die jüngste Schwimmerin, Sophie Buhl (06), war mit einer Silbermedaille auch gleichzeitig die erfolgreichste Schwimmerin. Über 50 m Freistil schlug sie nach nur 36,92 Sekunden an.

Die zweite Medaille, in Bronze, sicherte sich Kevin Pülke (95) über 200 m Freistil in 2:15,39 Minuten.

Celine Poppe und Kevin Pülke waren es auch, die sich deutlich für die Bezirksmeisterschaften qualifizierten. Den anderen fehlen teilweise nur wenige zehntel Sekunden, welches angesichts der Zeit bis zu den Meisterschaften problemlos zu erzielen sein dürfte.

WTV-Mannschaften leben von jungem Blut und „alter“ Erfahrung

Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen (DMS) ist es immer wieder eine Herausforderungen, die insgesamt 52 Starts auf die Athleten zu verteilen, die mit ihren erschwommenen Zeiten Punkte für den Verein sammeln. In diesem Jahr reichte das Teilnehmeralter von 10 bis 40 Jahren. Die älteren brachten ihre Erfahrung, die jüngeren die Ausdauer im Wasser und beim Anfeuern mit. Beide Mannschaften erzielten gute Ergebnisse bei den DMS und blicken zuverlässig auf das Jahr 2018, in dem der Aufstieg angestrebt werden soll.  So wurde aus dieser gemischten Gruppe eine zielstrebige Mannschaft, die in der Frauenklasse Platz neun und bei den Männern Platz vier erreichten.

Zwei Disqualifikationen in den letzten beiden Wettkämpfen ließen die Stimmung zum Schluss beinahe kippen, allerdings waren die fehlenden Punkte nicht mehr entscheidend für die Platzierung in der Tabelle. Als jüngste Teilnehmerin startete Sophie Buhl (2006), die als Reserveschwimmerin schlussendlich doch keinen Start hatte und sich auf das Anfeuern konzentrieren konnte. Herausragend war wieder einmal Celine Poppe (97), die ihren erst drei Wochen alten Vereinsrekord über 200 m Rücken noch einmal unterbot und nun auf die Marke von 2:37,32 Minuten setzte.


Besonders hat sich das Trainer-Dreigespann Lukas Stephan, Nils Großerohde und Frank Bröckelmann über die Teilnahme von ehemaligen Vereinsschwimmern gefreut. Alexander Witt (87) trat sogar den Weg von Berlin an, um das Team zu unterstützen, Fabian Wyrwich (94) ist der Mannschaft trotz der Studienentfernung treu geblieben. Als Dankeschön erhielten Teilnehmer und Helfer ein T-Shirt.

WTV-Schwimmer beweisen ihr Können auch auf dem Wasser

Das gemeinsame Wasserskifahren hat sich mittlerweile schon zur Tradition entwickelt und so ging es auch dieses Jahr wieder für die 1. Mannschaft zur Anlage in Paderborn. Über die Wettervorhersage waren die Schwimmer zunächst nicht erfreut, da noch bis zum vorherigen Tag der Sommer herrschte, doch durch die vorangehenden Tage hatte sich das Wasser enorm aufgewärmt, sodass ein Sturz zur angenehmen Erfrischung wurde. Neben dem klassischen Paarskiern wurden auch auf Wakeboards, Kneeboards und anderen Brettern die Runden gefahren.

Doch nicht nur den Fahrern, die schon zum wiederholten Male dabei sind, machte die Abwechslung Spaß. Auch für Neulinge, die das erste Mal auf den Skiern standen, war die Fahrt ein echtes Erlebnis. Schon nach wenigen Versuchen konnten die ersten Meter zurückgelegt werden und so gelang es jedem, am Ende der zwei Stunden mindestens eine Runde an der Wasserskianlage vollständig zu befahren.

Nach dem erfolgreichen Ausflug ging es zurück nach Wiedenbrück, wo der Tag beim gemütlichen Grillen mit leckeren selbstgemachten Salaten seinen Ausklang fand.

Eins steht fest: Spaß hatte wirklich jeder und die Wasserskifahrt 2017 gilt schon als fest eingeplant.

3 Medaillen bei Herbstmeisterschaften OWL

Mia Marie Bittner gewinnt über die schwere Strecke von 200 m Schmetterling eine SilbermedailleBei den Herbstmeisterschaften des Bezirks OWL stellten sich 6 WTV-Schwimmer ihrer Konkurrenz von knapp 250 Aktiven. Die jüngste Schwimmerin war Marie Landwehrjohann. Eine neue Bestzeit über 100 m Brust von 1:35,60 (5 Sekunden unter der bisherigen Bestzeit) ließen sie leider nicht über einen guten 8. Platz hinaus kommen. Ebenfalls mit Bestzeit endeten die 200 m Schmetterling für Mia Marie Bittner. Nach 3:09,73 Minuten konnte sie sich über eine Silbermedaille freuen.

Die Männer des WTV traten seit langer Zeit erstmals wieder mit einer Staffel bei den Meisterschaften auf. Dabei wurden die Routiniers Nils Großerohde, Julian Hohenstein und Kevin Pülke durch die Premiere von Christopher Kerber verstärkt. Die drei schnellsten Brustschwimmer des Bezirks: Auf Platz 3 der Wiedenbrücker Nils Großerohde neben seinem ehemaligen Vereinskollegen und Sieger Patrick Zelichowski.Nach 4 x 50 m Kraul schlug Schlussschwimmer Christopher in einer sehr guten Zeit von 1:49,29 als Sechster an. Kevin Pülke startete über seine Paradestrecke 50 m Schmetterling. Mit 27,69 Sekunden blieb er deutlich unter der erforderlichen Pflichtzeit. Ebenfalls mit Bestzeit beendete Julian Hohenstein die 100 m Rücken. Nach 1:06,23 Minuten schlug der junge Student mit neuer Bestzeit an.

Der Sprintspezialist Nils Großerohde startete über 50 m Brust und Kraul. In beiden Disziplinen konnte er im Finale die Bronzemedaille erzielen. Trotz äußerst guter Zeiten musste er sich etwas über die schnelleren Vorlaufzeiten ärgern.

 

Abordnung des WTV überzeugt bei Meisterschaft in Hannover

Eine vierköpfige Abordnung der Schwimmabteilung des Wiedenbrücker TV hat an den deutschen Mastersschwimmmeisterschaften in Hannover teilgenommen. Bei diesem Wettkampf sind 1142 Schwimmer von 296 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet bei 3384 Starts ins Wasser gesprungen.

Für Christopher Korfmacher (AK 25) war es, wie auch für Andrea Schramm (AK 25), die erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft. Er erschwamm über 100 Meter Rücken in 1:10,96 Minuten einen bemerkenswerten fünften Platz. Seine Leistungen über 200 Meter Lagen (2:34,14 Minuten, Platz 7), 50 Meter Freistil (0:27,16 Min., Platz 27) sowie über 200 Meter Freistil (2:16,61 Min., Platz 17) waren ebenfalls beachtlich.
Andrea Schramm debütierte über auf den Strecken 50 und 100 Meter Freistil. Sie hatte außer mit ihren Konkurrentinnen auch mit einem Infekt zu kämpfen, der ihre Leistungsfähigkeit einschränkte. Dennoch war sie glücklich über die erzielten Zeiten von 0:31,27 Minuten über die 50 Meter und über 1:12,81 Minuten über 100 Meter.

Klaus Peters (AK 65) blickt bereits auf mehrere DM-Teilnahmen zurück. In Hannover absolvierte der WTV-Schwimmer nun drei Starts: 100 Meter Rücken (1:29,08 Min., Platz 5), 100 Meter Schmetterling (1:30,10 Min., Platz 8) und 200 Meter Lagen 3:16,26 Min., Platz 8).
Auch Nicole Schüngel (AK 30) als zweite Starterin in Reihen des Wiedenbrücker TV glänzte mit den Leistungen über ihre Paradedisziplin – dem Brustschwimmen. Über 50 Meter schlug sie in 0:40,73 Minuten an und belegte damit den siebten Rang. Über die doppelte Länge schaffte sie es in 1:34,58 Minuten immerhin noch auf Platz neun. Auch über 50 Meter Freistil ließen ihre Kräfte nicht nach, hier schlug sie in 33,58 Sekunden an, das bedeutete den 23. Rang.

Foto: Die Wiedenbrücker Fahne hochgehalten haben (v. l.) Klaus Peters, Andrea Schramm, Nicole Schüngel und Christopher Korfmacher.